Beratung TCM

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Jede Patientin hat ihre eigene Geschichte, die sie in unsere Praxis führt. Wir hören uns gern an, was Sie zu sagen haben. Wir sind dafür da, Ihnen zuzuhören und Ihnen individuellen Rat zur Ernährung, Bewegung und Lebensstil zu geben. Ihre Fragen, Ihre Geschichte, Ihre Sorgen und Ihre Hoffnungen liegen uns am Herzen; diese berücksichtigen wir in den Therapieplänen, die wir für Sie entwickeln.

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Akupunktur TCM

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Mit Akupunktur können Erkrankungen, die durch einen unausgeglichenen Energiefluss entstehen, behandelt werden. Jeder Organismus ist von einem Leitbahnsystem durchzogen, in dem die Energie fliesst. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Durch Stechen ausgewählter Punkte mit haarfeinen Nadeln oder Behandlungen mit Laser können Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Akupunktur ist eine Behandlungsmethode der TCM, welche über Jahrtausende empirisch erprobt und entwickelt wurde.

Die Nadelung wird sehr individuell erlebt. Die einen spüren ein Prickeln, ein Brummen oder Summen, andere nehmen einen dumpfen Druck wahr. Bei besonders schmerzempfindlichen Menschen kann die Behandlungstechnik weitgehend schmerzfrei angepasst oder auf die Laser-Akupunktur gewechselt werden. Selbstverständlich verwenden wir nur Einwegmaterial. Mit Akupunktur können die meisten Krankheiten, die durch eine funktionelle Störung verursacht werden, gut und nebenwirkungsfrei behandelt werden.

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Chinesische Arzneimittel

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Die chinesische Medizin und Arzneimitteltherapie basiert auf uralten Erfahrungen und Überlieferungen. Die üppigen Naturschätze des grossen chinesischen Reiches lieferten den Ärzten die Rohstoffe. Rund 6000 verschiedene Arzneimittel aus pflanzlichen, mineralischen und tierischen Substanzen sind bekannt; ungefähr 300 davon kommen in der chinesischen Medizin zum Einsatz. In der Schweiz werden nur wenige tierische Substanzen von der Swissmedic zugelassen.

Am häufigsten werden Pflanzenarten mit all ihren Bestandteilen wie Wurzeln, Rinden, Blättern, Hölzern, Zweigen, Blüten, Früchten und Samen für therapeutische Zwecke verwendet. Abhängig vom Krankheitsmuster werden verschiedene Heilkräuter zu einer wirkungsvollen Mischung kombiniert. Jedes Kraut hat eine bestimmte Funktion. Das sogenannte “Herrscherkraut” ist für die Hauptwirkung verantwortlich. Zahlreiche Nebenkräuter unterstützen die Wirkung, helfen dem Körper den Wirkstoff aufzunehmen oder mildern mögliche Nebenwirkungen.

Während der Behandlungszeit kann die Zusammensetzung der Kräutermischung an andere Medikamente angepasst werden, die gleichzeitig eingenommen werden müssen. Normalerweise sind die Kräuter gut verträglich und verursachen selten unerwünschte Nebenwirkungen.

Für unsere Patientinnen, welche schwanger sind oder einen Kinderwunsch haben, benutzen wir keine starken Kräuter, um kein Risiko für Sie oder Ihr Kind einzugehen.

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Asiatische Massage

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Bei der asiatischen Therapie handelt es sich um eine Kombination aus Massage und manueller Therapie. Während der Behandlung sucht der Therapeut die Meridiane, in denen der Qi-Fluss stagniert. Diese Akupunkturleitbahnen behandelt er dann mit verschiedenen Techniken. Klopfende, vibrierende und schüttelnde Bewegungen, Druck mit Fingern, der Hand und der Faust geben Impulse an die Meridiane, sodass der gestörte Energiefluss im Organismus harmonisiert wird. Tuina fördert die Blutzirkulation und stimuliert die Sekretion der endokrinen Drüsen.
Die Therapie wird hauptsächlich bei Erkrankungen des Bewegungsapparates angewendet. Muskeln, Sehnen, Gelenke und Nervenbahnen, welche sich durch eine Energiestauung schmerzhaft verspannen und verhärten, können mittels asiatischen Massagen gut behandelt werden. Aber auch bei gynäkologischen und neurologischen Störungen werden spezielle Massagen eingesetzt. Grundsätzlich stärken asiatische Massagen die Vitalität und Widerstandskraft des Organismus.

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Schröpfen

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Schröpfen ist ein traditionelles Heilverfahren, das auch im europäischen Kulturkreis gut bekannt ist. Die Schröpfkugel wird meist als Alternative oder in Kombination mit Akupunktur verwendet. Vor allem bei Schmerzzuständen, die durch eine lokale Blockierung des Qi- oder Blutflusses verursacht wurden, kann die Schröpfkugel hilfreich eingesetzt werden. Durch Wärme wird ein Unterdruck erzeugt, so dass ein Vakuum entsteht und die verspannte Körperstelle ins Glas eingesaugt wird. Die Schröpfkugel wird anschliessend ca. 10-20 Minuten auf der Haut belassen. Das Schröpfen aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt den Körper dabei, Krankheiten abzuwehren. Schröpfen ist in der Regel schmerzfrei und nicht unangenehm. Es können kleine Flecken auf der Haut entstehen, die ein paar Tage bleiben. Aber es entstehen sicher keine Narben.

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Ernährung

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Die chinesische Ernährungslehre ist ein weiterer Baustein der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird bei einer Behandlung meistens mit einbezogen. In China wird das Essen von alters her auch als Medizin betrachtet. Sich sinnvoll ernähren ist eine wichtige, vorbeugende Massnahme gegen Krankheiten und spielt eine unterstützende Rolle während der Therapie.
Lebensmittel werden nach Temperaturverhalten und Wirkung eingeteilt. Das Wissen, um das energetische Potential von Nahrungsmitteln ist die Grundlage für eine gezielte Therapie. Wir geben Ihnen gerne Hilfestellung und Rezepte für eine Ernährung, die Sie in eine neue Balance bringt.